Home Reiseziele Neue Studie zeigt: Briten lieben Berlin an meisten

Als Hauptstadt von Deutschland gilt Berlin als Weltstadt und europäischer Verkehrsknotenpunkt. Im Bereich des nationalen und internationalen Städtetourismus ist Berlin eine der meistbesuchten Metropolen und ein bevorzugtes Reiseziel innerhalb Europas. Eine Studie zeigt nun die aktuellen Fakten zum Thema Tourismus. Und die Zahlen brechen alle Rekorde. Im Februar wurden in Berlin 1,8 Millionen Übernachtungen registriert. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind das 8,6 Prozent mehr und gleichzeitig so viele, wie in keiner anderen deutschen Stadt.

Besonders deutlich wird aus der Studie, dass eine Nation Berlin am meisten liebt. Der Großteil der ausländischen Urlauber kommt aus Großbritannien. Ganze 10,2 Prozent der Gäste sind damit Briten. Gefolgt wird diese Gruppe von Italienern, Niederländern und Franzosen. Die Zahl der US-Amerikaner, die im letzten Jahr in Berlin Urlaub machten, stieg um 10,5 Prozent auf 344.513 Besucher. Auch die Zahl der Schweizer Touristen stieg im Februar um 13,5 Prozent an. Grund dafür ist der günstige Kurs zwischen Euro und Schweizer Franken.

Insgesamt wurden in Berlin im letzten Jahr 11,8 Millionen Gäste aus dem In- und Ausland gezählt. Dies ergab 28,6 Millionen Übernachtungen. Englische Touristen kommen am liebsten im Monat Dezember nach Berlin, während die Dänen eher den Juli wählen. Im September steigt die Zahl der Menschen aus Ungarn. Griechen, Malteser und Italiener bleiben dafür am längsten in Berlin. Die durchschnittliche Dauer für einen Aufenthalt in Berlin liegt bei zwei bis drei Tagen.

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