Home Reiseziele Der Mount Everest – ein Abenteuer für leidenschaftliche Bergsteiger

Für jeden leidenschaftlichen Bergsteiger dürfte es eines seiner größten Ziele sein: Die Besteigung des höchsten Berges der Welt, einmal auf dem Gipfel des Mount Everest stehen. Jede Reise zum Besteigen des Mount Everest sollte man – auch als sehr erfahrener Bergsteiger – gut planen.


Besteigen des Mount Everest

Verschiedene Anbieter helfen bei der Planung der Reise auf den Gipfel. Das Besteigen des Mount Everest ist aufgrund der klimatischen Verhältnisse in der großen Höhe schwierig. Um sich an die Umstände in den Bergen zu gewöhnen und zu akklimatisieren, ist oft eine lange Aufenthaltszeit nötig. Von den Basislagern aus werden mehrere Touren zur Akklimatisierung durchgeführt, bei denen erfahrene Bergsteiger (Sherpas) die Fähigkeiten der Teilnehmer einschätzen. Diese Möglichkeit gibt sich jedoch nur für wenige – die meisten Menschen benötigen aufgrund der dünnen Luft eine Sauerstoffmaske, aber auch sie müssen erst üben. Deshalb ist eine Reise zum Everest ein besonderes Erlebnis mit mehreren Touren, die ihren Höhepunkt bei der Ankunft auf dem Gipfel hat – ein wirklich tolles Erlebnis!

Verschiedene Möglichkeiten

Für den Anstieg können verschiedene Wege gewählt werden. Für weniger erfahrene Bergsteiger bietet sich die Besteigung des Mount Everest von Nepal aus an. Der langsame Anstieg durch das grüne Khumbu Tal ist gut für die Akklimatisierung geeignet. Auch der Gipfelanstieg ist insgesamt länger. Mit der Hilfe der erfahrenen Sherpas können auch unerfahrenere und technisch weniger versierte Kletterer den Aufstieg wagen. Der Weg von Tibet aus ist vor allem auf dem letzten Stück technisch anspruchsvoll. Ansonsten aber die wohl leichtere Möglichkeit, um auf den Gipfel zu kommen. Durch das zweite Basislager, auf einer Höhe von 6 300 Metern, ist der Ausgangspunkt hoch und der Weg bis zum Gipfel kürzer. Bei technisch erfahrenen Bergsteigern ist dieser Weg konditionell bedingt leichter erreichbar. Jeder der einmal an einer Expedition am Mount Everest teilgenommen hat, wird bestätigen, dass das Erreichen des Gipfels eigentlich nicht das wichtigste oder schönste an der Expedition ist. Vielmehr zählt das Erlebnis auf dem Weg zum Ziel. Somit ist es auch nicht schlimm, wenn man den Gipfel nicht erreicht – wetterbedingt kann dies auch nicht möglich sein.


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