Home Mietwagen Kanadische Huffington Post kritisiert Europas Autovermieter

Die kanadische Huffington Post kritisiert in einem kürzlich erschienenen Post die Intransparenz und hohen Hürden bei der Autovermietung in Europa. Wie die renommierte Tageszeitung betont, seien die Straßen für bestimmte, in Nordamerika typische Fahrzeuge, zu klein. Auch gibt es viel zu viel zu beachten bei der Inanspruchnahme einer Autoversicherung sowie sonstigen Dokumenten, die Fahrzeugführer in bestimmten Ländern bei sich haben müssen. Vor allem die grüne Karte in Großbritannien wird hierbei als Beispiel genannt.

Auch die standardisierte Mietdauer von 24 Stunden, die bei vielen europäischen Autovermietern üblich ist, steht bei der kanadischen Hunffington Post in keinem guten Licht. So werden kanadische Urlauber, die einen Trip nach Europa planen, gewarnt, sorgfältig über die Abholungs und Rückgabezeiten nachzudenken. Durch die fehlende Flexibilität ist auch ein stressfreier Urlaub nicht jederzeit möglich, so das Blatt weiter. Auch die kleinen Autovermieter Europas werden kritisiert, da sie nur über ein kleines Stationennetz verfügen und meist keine Vertriebspartner aufweisen. Dementsprechend wird die Anmietung bei Sixt oder Europcar empfohlen.

Ebenfalls negativ gesehen werden die teuren Preise für Fahrzeuge mit automatischer Gangschaltung. Um zusätzlichen Kosten zu vermeiden, empfiehlt die kanadische Huffington Post, die Fähigkeiten im Umgang mit der manuellen Gangschaltung aufzufrischen. Zudem sollten stets kleine Autos gewählt werden, da in einigen Ländern, etwa Irland, große Fahrzeuge häufig nicht in die Garage der für die Europa-Reise gebuchten Unterkunft oder gar unter manche Brücken durchpassen. Reisenotes.de empfiehlt: einfach anpassen an die Gegebenheiten in Europa, wie es von kanadischen Staatsbürgern und Gesetzeshütern von ihren Gästen sicherlich auch verlangt wird.

Bildquelle: © Rob Young – Flickr.com