Home Freizeit Einzigartiges Thailand – Die besten Tauchspots an den Küsten!

Thailand ist ein Reiseziel im südost-asiatischen Raum, das Gäste mit den unterschiedlichsten Reisevorlieben anzieht. Kulturinteressierte kommen hier ebenso auf ihre Kosten wie Strandurlauber oder Aktivreisende. Ob Golfen oder Trekking, ob Rockclimbing oder Tauchen – nahezu jede Freizeitaktivität wird in den Touristengebieten des Landes angeboten. Vor allem für Taucher gilt Thailand als Paradies. Einige Tauchspots im Land des Lächelns gehören nach Meinung von echten Cracks zu den besten der Welt. Bei einem Tauchurlaub in Thailand erwartet den Gast eine atemberaubende Unterwasserwelt, die selbst erfahrene Scubataucher noch in Staunen versetzt. In zwei verschiedenen Meeren warten interessante Tauchreviere das ganze Jahr über auf ihre Gäste.

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Traumhaft schöne Unterwasserwelt im Golf von Thailand

Wer abseits der bekannten Plätze auf Tauchexkursion in Thailand gehen will, der hat die Möglichkeit, an echten Insider-Tauchplätzen rund um Ko Kood, auch Ko Kut, die Unterwasserwelt kennenzulernen. Die Insel ist das letzte thailändische Eiland vor der Grenze zu Kambodscha. Große Tauchunternehmen, die viele Taucher-Gruppen zu den Dive Sites schippern, gibt es hier noch nicht – dafür aber eine vielseitige Unterwasserwelt. Ähnlich verhält es sich mit den Tauchgründen rund um Ko Mak oder den Tauchplätzen im Chumphon National Park, die nur von ganz wenigen Tauchunternehmen angefahren werden.

Taucherlebnis im Golf von Thailand

In zwei ganz unterschiedlichen Meeresausläufern Thailands gibt es attraktive Dive Sites. Zum einen lohnt sich ein Abstecher zum Golf von Thailand, an den neben Thailand auch Vietnam und Kambodscha grenzen, zum anderen zur Andamanensee, die sich in Richtung Indien ausdehnt. Die besten Tauchspots im Golf von Thailand liegen vor allem rund um die kleinen Inseln Ko Samui, Ko Tao und Ko Panghan. Alle drei sind beliebte Urlaubsziele, die mit einer großen Vielfalt an Freizeitmöglichkeiten aufwarten. Richtig angesagte Dive Spots, die auch ausgekochte Profis anlocken, sind der Sail Rock, der sich 15 Meter steil aus dem Wasser hebt und 40 Meter in die Tiefe senkrecht abfällt, und der Chimney Rock, eine Röhre, die mit einer facettenreichen Unterwasserflora und –fauna lockt. Die Artenvielfalt reicht von Moränen über Haie aller Arten und großen Meeresschildkröten bis hin zu riesigen Walhaien.

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Phi Phi Island von ihrer schönsten Seite

Noch abwechslungsreicher als im Golf von Thailand ist das Tauchen in der Andamanensee. Rund um Similan Island oder Phi Phi Island, wo auch schon Leonardo di Caprio den Film „The Beach“ drehte, finden sich einzigartige Tauchgründe. Mit dem Boot erreicht man die Tauchplätze oftmals innerhalb weniger Minuten. Elegant durch das kristallklare Wasser gleitende Mantas tummeln sich um Hin Daeng, einem nackten Felsen, der circa drei Meter aus dem Wasser herausragt. Etwas für Spezialisten ist die größte Steilwand Thailands, Hin Muang, in der es bis zu 60 Meter in die dunkle Tiefe hinabgeht. Nicht weit vom Touristenort Krabi lohnt sich ein Tauchgang etwa im Unterwassertunnel Koh Yawabon. Um Phuket liegen einige sehenswerte Wracks, die bei teilweise erstklassigen Sichtverhältnissen betaucht werden können. Auf keinen Fall sollte man bei einem Tauchtrip in Thailand ein Abstecher zum Richelieu Rock auslassen. Der Spot gilt als das Nonplusultra in der thailändischen Dive-Szene.

Bildquelle 1: © Mike Behnken – Flickr.com
Bildquelle 2: © Phuket@photographer.net – Flickr.com
Bildquelle 3: © Ben Reeves – Flickr.com