Home Allgemein Mit dem Notebook auf Reisen gehen

Wer sich oft auf Reisen befindet und dabei einen Laptop, oder ein Notebook mit sich führt, kennt die Probleme, die das Gerät mit sich bringen kann. Daher werden hier einmal Punkte aufgezählt, auf die man in jedem Falle achten sollte, wenn man sich ein Notebook kauft, welches auch mit auf Reisen gehen soll.

Das Gewicht
Der wichtigste Punkt wie uns die Experten von http://www.hardwaresuche.com erklären ist für viele das Gewicht. Ein Notebook sollte leicht sein, damit der Inhaber nicht zu schwer zu tragen hat.  Oftmals muss man sein Gepäck über einen längeren Weg mit sich führen, da macht das ein, oder andere Kilo sich im Gewicht an der Schulter schon aufmerksam. Für den mobilen Einsatz, kann man sich am besten ein Ultrabook kaufen, da sie maximal mit 1,4 kg bei den Händlern angegeben werden. Aber auch die Subnotebooks kommen hier in Frage, da sie lediglich 1,5 Kilo wiegen. Bei Subnotebooks handelt es sich um besonders leichte und kleine Notebooks.  15 Zoll Notebooks genauso wie 18 Zoll Geräte, können durchaus bis zu vier Kilo wiegen. Daher sind sie für eine Reise eher ungeeignet.

Der Prozessor und seine Geschwindigkeit
Man darf sich hier nicht von den Werbeprospekten ins Bockshorn jagen lassen. Sie geben oftmals Gigahertz Angaben heraus, auf die die Käufer hereinfallen. Es ist schließlich nicht nur die Taktfrequenz, die etwas zur Geschwindigkeit des Prozessors beiträgt. Ebenso kann sich die Anzahl von Rechenkernen, das Herstellungsverfahren und der Zwischenspeicher auf die Geschwindigkeit auswirken. Wenn ein Hersteller auf diese drei Punkte mehr Wert legt, kann es durchaus sein, dass ein Notebook schnell getaktet ist und dennoch langsamer ist, als eins mit einem geringeren Takt.

Natürlich kommt es auch darauf an, was der User mit dem Notebook vorhat. Sind es lediglich Büroanwendungen, so muss die Taktrate nicht sehr hoch sein. Möchte man aber Fotos bearbeiten, oder gar Filme schneiden, sollte man sehr viel Wert auf den Prozessor legen. Bei letzteren Arbeitsschritten muss in jedem Fall ein Modell gewählt werden, welches mindestens vier Rechenherzen und wenigsten 3 Gigahertz besitzt. Alles darunter ist gut für kleine Spiele und Office Anwendungen.


Der Arbeitsspeicher
Viele Anwendungen benötigen sehr viel Speicherplatz. Daher sollte man in jedem Fall darauf achten, dass vom Arbeitsspeicher genügend vorhanden ist. Hier sollte das Minimum bei 4 GB liegen, die in dem Gerät verbaut sind. Wer nun auch größere Programme laufen lassen möchte, muss nicht auf sein Gerät warten, dass es endlich mal das Betriebssystem geladen hat.

Die Grafikkarte
Auch die Grafikkarte trägt zur Geschwindigkeit bei. Gerade viele Computerspiele, die bei schlechtem Wetter im Urlaub gespielt werden können, stellen heutzutage sehr hohe Anforderungen an diese Hardware. Wird das Notebook für größere Programme genutzt, sollte es eine dedizierte Grafikkarte beinhalten. Bestenfalls handelt es sich dabei um eine externe Grafikkarte. Da sowohl jene die auf dem Mainboard, als auch die auf dem Prozessor verbaut, oftmals zu langsam sind. Sie reichen meistens nur für diverse Aufgaben wie beispielsweise Office Programme aus, Spiele hingegen können durch zu wenig Leistung ins Stocken geraten, genauso wie große Bild- und Videobearbeitungsprogramme, die sich entweder nicht öffnen lassen, oder aber immer wieder abstürzen. Natürlich genügen diese Prozessoren um im Internet zu surfen. Daher muss jeder wissen, was er mit seinem Notebook im Urlaub anfangen will.

Die Bildschirmgröße
Bei der Bildschirmgröße sagt man normalerweise, dass der Nutzer selber wissen muss, auf welcher Größe er arbeiten möchte. Für ganz normale Spiele, oder Arbeiten, dürfte ein Display von 15 Zoll ausreichen. Wer jedoch auch zu Hause mit dem Notebook arbeiten möchte und dieses demnach öfter nutzt, sollte sich direkt eines kaufen, das mit einem Bildschirm von 17 Zoll ausgestattet ist. Gerade die Spieler wissen, dass jeder einzelne Zoll schon von Vorteil sein kann, wenn man gegen Gegner antreten muss. Wenn ein Notebook jedoch nur für die Reise gekauft wird, darf der Bildschirm durchaus kleiner sein. Hier muss ein Kompromiss gefunden werden aus

  • Leistung
  • Gewicht
  • Akkulaufzeit
  • Größe

Der Bildschirm
Wer sich sehr viel draußen aufhält und dort arbeitet, sollte darauf achten, dass die Oberfläche des Displays entspiegelt ist. Hier gibt es verschiedene Grade der Entspiegelung, je höher diese ist, desto besser. Da der zunehmende Lichteinfall dafür sorgt, dass es auf dem Bildschirm zu Reflexionen kommt. Im schlimmsten Fall erkennt man nicht mehr was man gerade auf dem Notebook macht und muss seine Arbeit unterbrechen.


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